Vorteile eines Binäre Optionen Broker Vergleichs

Der Handel mit Binäroptionen ist einfach, er verspricht zudem sehr hohe Renditen. Für den langfristigen Tradingerfolg ist jedoch die Wahl des zuverlässigen Brokers entscheidend. Dieser lässt sich über einen Binäre Optionen Broker Vergleich finden. Dieser Vergleich verhindert zudem, dass die Anleger bei der Brokerwahl einem Betrug zum Opfer fallen.

Kriterien für den Brokervergleich bei Binären Optionen

Bestimmte Kriterien sind zu beachten, um den richtigen Broker zu finden. Wer danach die Angebote filtert, legt den Grundstein dafür, mit dem Handel auch wirklich Erfolg zu haben. Wichtige Kriterien sind:

  • Lizenz: Ist der Broker ausreichend reguliert?

  • Konditionen: Mindesteinlage und Mindesthandelssumme, Ein- und Auszahlungsgebühren

  • Angebot: Welche bzw. wie viele Werte sind handelbar?

  • Höhe der möglichen Rendite

  • Handelsplattform

  • Bonusangebot

Lizenz und Regulierung

Binärbroker können über eine Lizenz ihrer nationalen Aufsichtsbehörde verfügen und werden dann ausreichend reguliert. In Europa gelten für EU-Staaten die MiFID-Richtlinien der Europäischen Union für die Finanzmärkte. Wenn ein Broker über eine Lizenz mindestens eines der EU-Mitgliedsländer verfügt, können sich die Trader auf die Sicherheit beim Handel und auch auf die Sicherheit ihrer Einlagen verlassen. Führende Broker verfügen inzwischen sogar über Lizenzen von mehreren Staaten. Doch diese Lizenz ist nicht vorgeschrieben, Trader müssen selbst nachschauen, ob sie beim gewählten Broker vorliegt. Von unlizenzierten und damit unregulierten Brokern ist eher abzuraten.

Das Handelsangebot für Binäre Optionen

Privatinvestoren handeln über ihren Binäre Optionen Broker von daheim oder sogar mobil vom Smartphone aus. Entscheidend ist dafür die Technik des Brokers, beispielsweise das Angebot an Apps für den mobilen Handel, der Basiswertekatalog und die angebotenen Handelsarten. Broker bieten unterschiedlich viele Basiswerte an, meist aus den Anlageklassen Indizes, Aktien, Rohstoffe und Forex. Bei manchen Brokern sind es nur rund 40 Assets, bei anderen deutlich über 200, in seltenen Fällen noch viel mehr. Wenn der Trader Wert auf Vielfalt legt, sollte er sich einen Anbieter mit sehr vielen Werten suchen. Auch die Handelsarten fallen unterschiedlich von Broker zu Broker aus. Bei einigen Brokern gibt es nur Call- und Put-Optionen auf steigende oder fallende Kurse, doch viele Broker bieten zusätzlich Touch-Optionen, Range-Optionen und auch den Handel mit Paaren an. Außerdem können Zusatzfeatures wie Early Closure, Rollover, Double Up und Ladder zum besseren Risikomanagement beitragen. Weitere Leistungen eines Brokers können Marktberichte, Analysen, Webinare und Seminare sowie die sehr persönliche Beratung sein. Diese Angebote helfen unter anderem Neulingen, sich in die Theorie einzuarbeiten, um die vielen Bedingungen und die Funktionsweise der Märkte zu verstehen. Hinzu kommen Informationen zu Anlagestrategien. Wenn ein Einsteiger die entsprechenden Fähigkeiten erworben hat, muss er nicht sofort echtes Geld setzen. Es kann sehr hilfreich sein, mit einem kostenlosen Demokonto zunächst die eigenen Strategien zu überprüfen. Daher sind Broker zu bevorzugen, die so ein Demokonto zur Verfügung stellen.

Schwierigkeiten mit dem Brokervergleich

Binäre Optionen sind ein junger, aber sehr heiß umkämpfter Markt. Immer neue Broker werben um die Kundschaft, sie platzieren daher vom Start weg interessante Konditionen und Boni, die schwer zu überblicken sind. Es gibt deutlich über 100 Binäre Optionen Broker, die für mitteleuropäische Kunden bzw. Kunden aus dem D.A.C.H.-Gebiet interessant sind. Ohne einen Brokervergleich ist es ungeheuer schwer, die Vor- und Nachteile einzelner Broker gegeneinander abzuwägen. Erfreulich am Wettbewerb ist die Tatsache, dass er für faire Konditionen sorgt. Dennoch ist es nicht einfach, die Angebote verschiedener Broker einander gegenüberzustellen. Für einen Brokervergleich ist jeder Anbieter hinsichtlich mehrerer Kriterien zu untersuchen. Auch Testberichte und Kundenmeinungen zu einzelnen Brokern sind zu untersuchen.

Leistungsvergleich von Binärbrokern: Konditionen und Angebote

Die Konditionen einzelner Broker beziehen sich vielfach auf die Mindesteinlage und auf Kosten für Ein- oder Auszahlungen. Solche Angebote ändern die Broker bisweilen auch, weil der ständige Wettbewerb sie dazu zwingt. Der Handel selbst kostet nichts, weder Gebühren noch Spread oder dergleichen. Damit nehmen Binärbroker eine Ausnahmeposition ein. Trader sollten sich daher bezüglich der Konditionen zunächst an der Mindesteinlage orientieren. Diese kann bei 100 Euro liegen, auch 200 oder 250 Euro sind sehr oft zu beobachten. Wenn Broker eine Mindesteinlage von 1.000 Euro oder noch viel mehr verlangen, muss das als schlechte Kondition gelten. Für den Handel wiederum und die erzielbare Rendite ist der Mindesteinsatz für eine Option entscheidend. Es sind hier große Unterschiede zwischen einem einzigen Euro und 50 Euro zu beobachten, doch bei vielen Brokern beträgt der Mindesteinsatz inzwischen rund fünf bis 25 Euro. Dabei unterscheiden sich die Mindesteinsätze oft zwischen den Optionsarten. Call- und Put-Optionen – auch in ihrer schnellen Variante als Turbo-Option – können oft mit weniger Geld eingebucht werden als die riskanten Touch-Optionen. Diese Regel gilt aber nicht bei jedem Broker, Trader müssen dementsprechend genau hinschauen. Zu empfehlen sind anfangs Mini-Einsätze von vielleicht durchschnittlich 20 Euro pro Option. Der Broker muss das ermöglichen, auch deshalb ist ein Binäre Optionen Broker Vergleich so wichtig. Dazu gehört dann auch die Kapitalisierungsanforderung an das Konto. Trader empfinden es als angenehm, wenn der Broker hierbei keine zu hohen Forderungen stellt, dem stimmen wir zu. Es ist allerdings zu bedenken, dass zu geringe Einzahlungen schnell dazu führen können, dass das anfängliche Investitionskapital komplett verbraucht wird, weil mit ersten Misserfolgen durchaus zu rechnen ist. Das könnte den Trader enttäuscht zurücklassen, er gibt vielleicht auf.

Auf welche Trading-Möglichkeiten sollten Anleger setzen?

Es gibt im Binärhandel viele interessante und innovative Handelsmöglichkeiten. Wenn Trader vor allem nach den Renditen schauen, setzen sie vielleicht bevorzugt auf Broker, welche die One Touch Optionen mit den versprochenen High Yield Renditen im Programm haben. Diese Renditen können mehrere Hundert Prozent erreichen, wenn der Kurs des Basiswertes eine vom Broker vorgegebene Preisschwelle berührt. Das wirkt verlockend, ist aber eine schwierige Spekulation. Daher sollten Anfänger die klassischen Call- und Put-Optionen mit ihren Renditen von rund 70 bis 90 Prozent nicht verschmähen. Ob ein Kurs steigt oder fällt ist wesentlich leichter zu prognostizieren als die Möglichkeit, ob er eine ganz bestimmte Preisschwelle berührt. Für den Vergleich von Binärbrokern bedeutet das wiederum, dass sich Trader für Broker mit hohen Renditen im Bereich der klassischen Call- und Put-Optionen interessieren können. Ähnliche Renditen werden übrigens auf Range- und Pair-Optionen ausgeschüttet. Ein interessanter Sonderfall sind die Turbo-Optionen, die zwischen etwa 15 Sekunden bis rund fünf Minuten laufen können. Sie ermöglichen den sehr schnellen Gewinn, aber auch schnelle Verluste, wenn sie nicht funktionieren. Ihre Renditen ähneln denen der klassischen Call- und Put-Optionen, manchmal liegen sie leicht darunter.

Sind die maximalen Renditen das wichtigste Kriterium im Vergleich?

Die Renditen sagen viel, aber nicht alles über einen Binärbroker aus. Zunächst einmal gibt es Broker, die im Verlustfall eine gewisse Erstattung vornehmen, die bis zu 15 % betragen kann. Diese muss der möglichen Rendite gegenübergestellt werden. Es ergeben sich hierbei sehr interessante Rechenmodelle, die auch von der Erfolgsquote des Traders abhängen. Nehmen wir an, diese läge bei 70 %. Bei einem Broker kann der Trader 80 % Rendite und eine Verlustrückerstattung von 10 % erhalten, beim anderen Broker sind es 90 % Rendite ohne Verlustrückerstattung. Das bedeutet:

  • Nach zehn Trades mit einem jeweiligen Einsatz von 30 Euro beträgt die Rendite beim ersten Broker 87 Euro.

  • Die Rendite beim zweiten Broker beträgt in diesem Szenario 99 Euro.

Doch bei einer Erfolgsquote von nur noch 60 % beträgt

  • der Gewinn beim ersten Broker 36 Euro,

  • der Gewinn beim zweiten Broker 42 Euro.

Da solche Szenarien vorab schwer zu prognostizieren sind und außerdem im Tradinggeschehen wechseln, sollten Trader auf einige Prozentpunkte mehr an Rendite oder Verlustrückerstattung nicht den allerhöchsten Wert legen. Nur beim Vergleich zweier Broker mit identischen Renditen, von denen einer die Verlustrückerstattung anbietet, der andere aber nicht, ist natürlich der erste Kandidat zu bevorzugen.

Wie wichtig ist die Anzahl der Assets?

Es ist sehr beeindruckend, wenn Binäre Optionen Broker 250 Assets im Programm führen, während ein Assetindex von nur 35 Werten kümmerlich wirkt. Doch Trader werden in der Praxis schnell feststellen, dass sie praktisch niemals 250 Assets handeln oder sie sich auch nur im Verlaufe einer Woche anschauen. Das wird einfach zu viel. Es gibt Trader, die über Jahre mit einem bis fünf Assets ihr Geld verdienen. Auch reine Strategien auf einen einzigen Wert wie den deutschen Leitindex DAX können erfolgreich sein. Im Forexbereich handeln manche Händler über Jahre den Cable (GBP/USD), weil er sich so schön volatil verhält (was auch nur begrenzt stimmt). Daher ist ein riesiger Assetindex nicht das A und O, auch wenn er interessant wirkt.

Binärbroker Vergleich: Fazit

Bei Binäre Optionen Brokern kommt es auf die Seriosität = Regulierung, niedrige Mindesteinzahlungen und Mindesthandelssummen, interessante Optionsmöglichkeiten und einen guten Support inklusive deutschsprachiger Plattform an. Doch bestimmte Details müssen Trader auch für sich entscheiden. Vielleicht möchte der eine oder andere Anleger doch 150 Assets handeln. Ein Überblick über die wichtigsten Merkmale von Brokern liefert der Binäre Optionen Broker Vergleich. Wir empfehlen einen unabhängigen Vergleich wie www.binaere-optionen24.de